Regionales Traumazentrum für Schwerverletzte

Die Deutsche Gesellschaft für  Unfallchirurgie hat Ende 2012 das St. Elisabeth Krankenhaus in Wittlich zertifiziert / rezertifiziert in 2015 als

 

"Regionales Traumazentrum für schwerverletzte Patienten"

im TraumaNetzwerk DGU TNW Eifel - Mosel.
Diese Zertifizierung hat Gültigkeit bis zum Jahr 2018. 

 

 

Wichtig für eine optimale Behandlung von schwerverletzten Patienten ist eine ununterbrochene und professionell geleitete Prozesskette, die vom Rettungsdienst über den Schockraum, den OP, eine interdisziplinäre Intensivstation und die weitere stationäre Behandlung bis zur Rehabilitation reicht. Die Nähe der Liegendanfahrt und des Hubschrauberlandeplatzes zum Schockraum und dessen Nähe zur Computertomografie und zu den Operationssälen sowie das  gut etablierte Schockraummanagement helfen dem Team, wertvolle Zeit zu sparen. Hier arbeiten Ärzte und Pflegepersonal verschiedener Fachrichtungen zusammen: Anästhesisten, Unfallchirurgen, Neurochirurgen und Radiologen. Bei Bedarf kommt auch das Team aus der Kinderklinik bei schwerverletzten Kindern oder das Team aus den Kliniken für Viszeral- oder Gefäßchirurgie hinzu.

 

Im Vergleich zu anderen regionalen Traumazentren hebt sich die Verbundklinik durch die Vielfalt medizinischer Fachrichtungen und Therapieangebote, insbesondere in der Chirurgie, hervor. Dazu zählt auch die Verfügbarkeit von neurochirurgischer Versorgung, die beispielsweise schwere Rückenmarksverletzungen behandeln kann.