Selbsthilfegruppe für Arm- oder Beinamputierte Wittlich

Die neue Wittlicher Selbsthilfegruppe für Menschen mit Amputationen ist gegründet. Im Bild v.l.n.r.: Peter Blasen, Andreas Golczuk, Dr. Hans Joachim Lutz, Stefan Koch, Arnold Jansen, Hans-Karl Berens, Oliver Moses.

Im Frühjahr 2016 gründete sich eine Selbsthilfegruppe (SHG) für Arm- oder Beinamputierte in Wittlich; die erste in ganz Rheinland-Pfalz.

 

Schwere Gefäßerkrankungen können manchmal bis zur Amputation von Extremitäten führen. Dr. Hans-Joachim Lutz, gefäßchirurgischer Chefarzt am Verbundkrankenhaus BKS / WIL, erlebt häufig die Sorgen seiner Patienten nach Amputationen. „Viele fragen sich, wie ihr Lebensalltag nach einer Unter- od. Oberschenkelamputation aussieht“?

Bereits während des Klinikaufenthaltes beginnen Orthopädietechniker mit der individuellen Prothesenversorgung und Physiotherapeuten lehren den Umgang mit der geänderten Mobilität. Aber wie gelingt die Bewältigung des neuen Alltags?

 

Die neue SHG will Betroffenen wichtige Unterstützung anbieten, mit Erfahrungsaustausch und wertvollen Tipps in sozialen & rechtlichen Belangen.

 

 

 

Die Wittlicher SHG für Amputierte trifft sich wieder am 5.9.2016, 18.00 Uhr im Schulungsraum (EG) des St. Elisabeth Krankenhauses. Neue Interessenten sind herzlich eingeladen.

 

Kontakt & Information: Dr. H.J. Lutz, Tel.: 06571/15-32415 oder mail: gefaesszentrum(at)verbund-krankenhaus(punkt)de.

 

 

 

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