Vorsichtige Öffnung: erste Schritte in Richtung Klinik-Normalität

Hotline des Landes Rheinland-Pfalz:
Tel.: 0800 - 57 58 100

Hotline Gesundheitsamt Wittlich: 06571 / 141053

KV-Hotline für Fieberambulanzen: 0800 99 00 400

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

Das Bundesministerium für Gesundheit sowie die Vorgaben der Landesregierung ermöglichen es uns, ab Mai wieder die Nutzung eines Teils unserer Klinikkapazitäten auch für elektive Operationen zu öffnen - allerdings in vorsichtigem Umfang, angepasst an die gesetzlichen Vorgaben und mit Blick auf die weitere Pandemieentwicklung!

Aufgrund der getroffenen Maßnahmen, sind wir sehr gut aufgestellt, um an beiden Klinikstandorten in strikt voneinander isolierten Bereichen sowohl COVID-Patienten als auch alle nicht COVID-Infizierten Patienten rund um die Uhr optimal zu versorgen.

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Schutzmaßnahmen:

  1.  Eingangsregelungen am Haupteingang der Klinik in Wittlich:
    >> alle Patienten ohne akute Atemwegsbeschwerden, COVID-19 & CORONA-Verdacht nutzen bitte den bisherige Haupteingang, der ins Foyer führt.
    >> alle Patienten mit akuten Atemwegsproblemen, COVID-19 Infektionen und CORONA-Verdachtsfälle nutzen bitte die rechtsgelegene Eingangstür neben der Liegendanfahrt. Bitte dort der Beschilderung Folge leisten: zuerst klingeln - nicht selbständig eintreten! Sie werden abgeholt.

  2. Die Besuchsregelungen sind gelockert: Ab dem 11.05.20 darf jeder Patient täglich wieder 1 Besucher für max. 1 Stunde empfangen. Die Besucher tragen bitte den Mund- / Nasenschutz, beachten die geltenden Hygiene- und Schutzabstandsvorgaben! Sie werden zudem gebeten nicht in die Klinik zu kommen, wenn sie grippeähnliche Symptome bei sich verspüren.
    In der Geburtshilfe gilt weiterhin die Regelung, dass es eine festgelegte (nicht wechselnde) Begleitperson ist, die die junge Mutter in den Kreißsaal und anschließend auch auf die Wochenstation begleiten darf.

  3. Unsere Ambulanzen / Sprechstunden / MVZ-Praxen etc. sind für medizinisch dringliche Patienten, wie bisher auch, geöffnet. Bitte denken Sie zum Besuch der Ambulanzen / Sprechstunden an eine gültige Überweisung durch Ihren Haus- bzw. Facharzt.

  4. Im Rahmen der vorsicvhtigen Lockerung der bisherigen Regelungen, wird auch die Durchführung  elektiver (planbarer) Operationen in begrenztem Umfang wieder angeboten. Die Entscheidung wird jeweils auf Basis der Dringlichkeit der medizinischen Indikation sowie der vorhandenen OP- bzw.  Intensiv-Kapazitäten entschieden.
    o Wir versuchen evtl. Wunschtermine für den Eingriff zu berücksichtigen, können diese jedoch momentan noch nicht garantieren
    o Die OP-Kapazität ist jeweils abhängig von vielen Faktoren, nicht zuletzt von der Auslastung mit Intensivpatienten.
    o Die Versorgung von Notfällen bieten wir selbstverständlich weiterhin rund um die Uhr an.

  5. Gleiches wie unter 4.) gilt auch für Termine der Internistischen Funktion, wie z.B. Herzkatheter- und Endoskopie-Untersuchungen bzw. Eingriffe.

  6. Jeder Patient wird bei Erstkontakt mittels eines Fragebogens bzgl. aktueller Beschwerden eingeschätzt. Diesen Fragebogen können Sie sich hier downloaden und bereits ausgefüllt mitbringen oder Sie erhalten ihn bei Akunft in unserer Klinik.

  7. Vor einer geplanten OP / Intervention wird im Einzelfall entschieden, ob ein Abstrich des Patienten zum Ausschluss einer COVID-19 Infektion erfolgt.

  8. Für werdende Eltern haben wir umfassenden Informationen auf den Seiten der Geburtshilfe Wittlich zusammengestellt - rund um Schwangerschaft / Geburt und die ersten Tage in der Wochenstation. Natürlich betreuen wir Hochschwangere auch dann, wenn sie von einer COVID-19 Infektion betroffen oder ein CORONA-Verdachtsfall sind. Bitte beachten Sie unsere aktuell angepassten Vorgaben / Abläufe, die die Geburtsklinik mit ihnen individuell vorbesprechen wird.

  9. Wir bitten die Patienten und ihre Begleitpersonen (nur bei Patienten mit Unterstützungsbedarf und bei hochschwangeren Müttern, die zur Geburt eine Begleitung mit in den Kreißsaal nehmen möchten) um das stetige Tragen eines Mund/Nasen-Schutzes in der Klinik.

  10. Z.Zt ist die Cafeteria an beiden Klinikstandorten nur für Mitarbeiter geöffnet. Im Wittlicher St. Elisabeth Krankenhaus bleibt der Café & Kiosk Bereich für die Öffentlichkeit geöffnet. Alle Patientenessen werden in die Zimmer geliefert.

Häufige Fragen (FAQ) zu CORONA

Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen? Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden Es wurden auch Fälle bekannt, in denen sich Personen bei Betroffenen angesteckt haben, die nur leichte oder unspezifische Symptome gezeigt hatten.

Welche Symptome werden durch das neuartige Coronavirus ausgelöst? Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten und Abgeschlagenheit führen, auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Schüttelfrost wurde berichtet. Einige Betroffene leiden an Übelkeit und Durchfall. Die Krankheitsverläufe variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis hin zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen.

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen? Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen die Hust- und Niesregeln, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Auch aufs Händeschütteln sollte verzichtet werden. Generell sollten Menschen, die an einer Atemwegserkrankung leiden, nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

Kontakt

Tel.: +49 (0)6571 / 15 – 3 15 21
Fax: +49 (0)6571 / 15 – 3 15 91
E-Mail: hygiene@verbund-krankenhaus.de

Ärztlicher Direktor:
PD Dr. med. A. Hufschmidt

Abteilungsleitung Hygiene:
Dr. medic ( Ro) Frederike Kruppert
Valentin Klas

Hygienebeauftragte Ärzte:
• Dr. Josephine Gloger, Betriebsmedizin
• Andrea Jehn, Kinder- und Jugendmedizin
• Oxana Uhrich, Intensivmedizin
• Christina Placzek, Operativer Bereich
• PD Dr. Jörn Zeller, Neurologie
• Murat Ghanem, Innere Medizin WIL

Hygienefachkräfte:
• Katharina Pütz
• Regina Spartz
• Kevin Hoffmann (seit Jan. 19 in Fachweiterbildung Krankenhaushygiene)

Zudem sind weitere ca. 30 Hygienebeauftragte in der Pflege tätig.

Beratender Krankenhaus-Hygieniker BZH Freiburg:
Dr. med. Dipl.-Biol. E. Kühnen

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