Wassergeburt

Denn es ist nicht egal wie wir geboren werden...

Eine Geburt im Wasser kann für Mutter und Kind von Vorteil sein. Die tragende Kraft und die Wärme des Wassers können die Entbindung erleichtern. Meist benötigen Frauen, die ihr Kind im Wasser entbinden, seltener Schmerzmittel. Der Blutverlust und die Dammschnittrate sind deutlich niedriger als bei vergleichbaren regulären Entbindungen, und die Kinder kommen im Schnitt zwei Stunden früher zur Welt.

Schwangere empfinden die Wehen bei einer Wassergeburt in vielen Fällen als dumpfer und damit als leichter erträglich. Für die Frau ist es außerdem einfacher, im Wasser zwischen den verschiedenen Gebärhaltungen zu wechseln. Aber auch das Baby profitiert von der nassen Geburt: Es gleitet vom Fruchtwasser in eine flüssige und damit vertraute Umgebung. Statt gleißendem Licht und lauten Stimmen nimmt es durch das Wasser erst einmal alles gedämpft wahr. Verspannungen beim Baby lösen sich durch die freie Bewegung im Wasser.

Sie haben die 37. Schwangerschaftswoche abgeschlossen? Ja! Das Baby hat eine „normale“ Lage? Ebenfalls, ja! Vorerkrankungen und Infektion sind ausgeschlossen und die Schwangerschaft verlief ohne Komplikationen? Wenn Sie das ebenfalls mit "ja" beantworten können, steht einer Wassergeburt aus medizinischer Sicht nichts im Wege.

Im Rahmen unserer Hebammensprechstunde zur Geburtsanmeldung besprechen wir gerne Ihre Wünsche.

Kontakt

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Geburtshilfe Wittlich

Verbundkrankenhaus Bernkastel / Wittlich
Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

im St. Elisabeth Krankenhaus
Koblenzer Str. 91, 54516 Wittlich

Tel.: 06571 / 15-32 515, Fax: 06571 / 15 32 590

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