Selbsthilfegruppe für Arm- oder Beinamputierte Wittlich e.V.

Anlässlich der offiziellen Vereinsgründung der Amputierten SHG Wittlich übergibt der 1. Vorsitzende Arnold Jansen (3. v.l.) einen Ampu-Rucksack an Christoph Helbig (1.v.l.), den leitenden Physiotherapeuten der REHA-Klinik Moselschleife.

 

Schwere Gefäßerkrankungen können manchmal bis zur Amputation von Extremitäten führen. Dr. Hans-Joachim Lutz, gefäßchirurgischer Chefarzt am Verbundkrankenhaus BKS / WIL, erlebt häufig die Sorgen seiner Patienten nach Amputationen. „Viele fragen sich, wie ihr Lebensalltag nach einer Unter- od. Oberschenkelamputation aussieht“? Bereits während des Klinikaufenthaltes beginnen Orthopädietechniker mit der individuellen Prothesenversorgung und Physiotherapeuten lehren den Umgang mit der geänderten Mobilität. Aber wie gelingt die Bewältigung des neuen Alltags?

 

Der Verein Amputierten-Selbsthilfegruppe Wittlich e.V. will Betroffenen im Raum Eifel-Mosel-Hunsrück Hilfe zur Selbsthilfe anbieten, mit Erfahrungsaustausch und wertvollen Tipps in sozialen & rechtlichen Belangen.

 

 

 

 

Die nächsten Treffen:

Montag, 03.09.2018 um 18 Uhr im KH Daun (Konferenzraum)

Montag, 05.11.2018 um 18 Uhr im KH Wittlich (EDV Raum) des St. Elisabeth Krankenhauses. Neue Interessenten sind herzlich eingeladen.

 

Kontakt & Information: http://www.amputiertenselbsthilfe-wittlich.de/

www.amputiertenselbsthilfe-wittlich.de

oder per mail:  mittelmosel(at)shg.bmab(punkt)de

 

 

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