Operative Therapie von Einengungen (Stenosen) der Halsschlagader

Einen Schwerpunkt unserer Klinik stellt die operative Behandlung der Halsschlagader dar. Operationen an der Halsschlagader werden zum Schutz vor einem Schlaganfall (Apoplex), oder zur Verhinderung eines erneuten Schlaganfalles (Re – Apoplex) bei hochgradiger Einengung der zum Gehirn führenden Schlagader (Arteria carotis) notwendig. Hierzu setzen wir, neben der Möglichkeit die Operation in Vollnarkose durchzuführen, zunehmend auch auf die Möglichkeit der OP unter einer speziellen Form der örtlichen Betäubung (lokoregionale Anästhesie). Diese Form der Narkose findet auch in Deutschland mehr und mehr Anwendung. Es wird vermutet das die Gefahr während der Operation einen Schlaganfall zu erleiden durch diese Narkoseform nochmals reduziert wird.

Auch die moderne Form der Therapie mittels Katheter und Stenttherapie wird bei uns durchgeführt. Zielführend ist es, die individuell für jeden Patienten jeweils beste Therapiemöglichkeit anzubieten.

Die hohe Qualitätssicherung für die Schlaganfall bedrohten Patienten liegt uns besonders am Herzen. Zusammen mit unseren Kollegen aus der Neurologie wird ein Höchstmaß an Sicherheit in der Indikationsstellung und der Nachbetreuung erzielt.

Kontakt

Kontakt

Verbundkrankenhaus Bernkastel / Wittlich
Abt. für operative und endovaskuläre Gefäßchirurgie
Koblenzer Str. 91 • 54516 Wittlich

Chefarzt:
Dr. med. Hans-Joachim Lutz

Arzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Endovaskulärer Spezialist
E-Mail: h.lutz@verbund-krankenhaus.de

Sekretariat:
Klaudia Streicher / Sabine Adam
Tel.: 06571/15-32 415
Fax: 06571/15-32 490
E-Mail: gefaesszentrum@verbund-krankenhaus.de

 


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