Eine medikamentöse Behandlung kann psychische Beschwerden je nach Diagnose und Situation wirksam unterstützen. Wir setzen Psychopharmaka gezielt und eng begleitet ein – nach dem Grundsatz: so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Zum Einsatz kommen unter anderem Antidepressiva, Antipsychotika, Stimmungsstabilisatoren sowie in ausgewählten Situationen Beruhigungsmittel, die wir aufgrund des Abhängigkeitsrisikos besonders zurückhaltend verwenden. Die Mitarbeiter unserer Abteilung unterhalten keine Verbindungen zur pharmazeutischen Industrie. Wir arbeiten mit MEZIS e. V. (Ärztenetzwerk gegen Korruption und Bestechung) zusammen und informieren uns zu Neuerungen in der psychopharmakologischen Behandlung ausschließlich über unabhängige Medien.